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Tolle Emma, tolles Parfüm, tolle Freunde

April 5th, 2012

In einer lustigen Runde mit meinem fünf Freundinnen kamen wir auf die Idee, Schauspielerinnen aufzuzählen die man besonders toll findet und zwar von A bis Z. Bei dem Buchstaben E kam ich an die Reihe – was mich innerlich gleich sehr freute – denn ich wusste genau welchen Namen ich in die Runde werfen würde – ich nannte Emma Watson. Ich musste kurz über sie erzählen, warum ich sie mag und woher man sie kennt – aber da jeder in der Runde „Harry Potter“ gesehen hatte – war klar wer sie war und es entbrannte eine spannende Diskussion. Während eine meiner Freundinnen sagte, dass sie Emma Watson mit ihrem neuen Haarschnitt gar nicht so toll fand – waren die anderen begeistert von diesem und wir begannen uns über ihre neue Karriere im „Beauty“-Bereich zu unterhalten. Ich fand es toll, dass die anderen Emma auch so mochten wie ich und so nahmen wir zum Beispiel den TV Spot mir ihr komplett auseinander – was gefiel, was nicht, wer kannte das Parfüm schon, die Story etc. Ich selbst habe in der Parfümerie am Parfüm geschnuppert und liebe es – ich werde es mir zum Geburtstag wünschen – dies erwähnte ich natürlich auch in der Runde und siehe da: Zu meinem Geburtstag hatten meine Freundinnen zusammen gelegt und schenkten mir tatsächlich das Parfüm für das Emma Watson stand – dieses nennt sich „Tresor Midnight Rose“ und ich trage es jetzt jeden Tag. Es ist immer wieder lustig wenn eines der Mädels dann zu mir kommt, schnuppert, breit grinst und sagt:,,Du riechst aber heute wieder sehr nach Emma Watson!“

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Damals jung und süß – heute erwachsen und bezaubernd

April 5th, 2012

Ich hatte mich vor Kurzem total in eine kurzhaarige Schauspielerin verguckt, die über einen roten Teppich lief und mit diesem bezaubernden Lächeln alle Blicke auf sich zog – erst nachdem ich nach dieser Person in einer Suchmaschine online suchte, erfuhr ich, dass es sich bei der schönen Erscheinung um Emma Watson handelte, das Zauberschulmädchen aus den Kultfilmen um „Harry Potter“. Ich hatte die Filme nie gesehen, da mich Fantasy nicht so anspricht, von daher war mir nicht bewusst wer die hübsche junge Frau war, zumal weil ich sie auf Plakaten immer mit langen lockigen Haaren sah. Als ich Emma Watson dann in einem TV Werbespot wieder entdeckte, konnte ich nicht anders und lieh mir die gesamte Harry Potter Reihe aus um sie in ihrem bislang größten Erfolg sehen zu können. Ich staunte nicht schlecht als ich den ersten Teil sah – Emma Watson war damals noch so jung, aber dennoch eine sehr süße Erscheinung. Im letzten Harry Potter Teil gefiel sie mir dann am besten – aber so wie ich sie kennenlernte, mit kurzen Haaren und strahlend wie nie – so gefiel sie mir einfach am allerbesten. Ich forschte nach weiteren Filmen und stieß auf „Ballet Shoes“ , den sie 2007 inmitten der Harry Potter Reihe abgedreht hatte – auch diesen Film nenne ich nun meine Eigen und ich finde wirklich dass sie Talent hat. Emma Watson ist klasse, sie hat es als junges Mädchen ganz nach oben geschafft, spielte in einem Welterfolg eine Hauptrolle und ist jetzt eine junge schöne Frau die bestimmt noch viel vor sich hat – auch im Beauty-Bereich – ihr Gesicht ist einfach wie gemacht für den Bildschirm und Plakate.

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Warum ich auf die Vorteile von VoIP setze

April 4th, 2012

Bis vor wenigen Jahren war bei mir im Unternehmen eine ISDN Telefonanlage für die Kommunikation nach draußen zuständig. Nun hat die ISDN Telefonanlage den Nachteil, dass sie nur einen Teil der Bandbreite abdecken kann, die sich beispielsweise mit einer VoIP Telefonanlage nutzen lässt. Das führt dazu, dass man bei einem hohen Datenaufkommen möglicherweise mehrere solcher Anlagen mit den dazu gehörigen Leitungen braucht.

Das wird auf Dauer ein teures Vergnügen. Und weil ich auch bei steigenden Kundenzahlen einen guten Service bieten wollte, war bei uns schon früh ein Umstieg auf DSL und eine Agfeo Telefonanlage fällig. Diese ist auch heute noch in Betrieb, obwohl wir längst auf eine andere Form der VoIP Telefonie umgestiegen sind. Inzwischen läuft unsere Kommunikation zweigeteilt ab. Alle Anrufe von und nach draußen werden über die Agfeo Telefonanlage gesteuert.

Für die interne Kommunikation haben wir eine virtuelle VoIP Telefonanlage. Unsere Mitarbeiter haben eine spezielle Software für VoIP auf ihren Computern. Die einzelnen Abteilungen haben über die Agfeo Telefonanlage nach außen hin spezielle Rufnummern zugeordnet bekommen. Wenn jemand eine dieser Rufnummern wählt, wird er von der Agfeo Telefonanlage an die virtuelle VoIP Telefonanlage übergeben, von der zuerst einmal die Kundendaten abgefragt werden, bevor die Anrufe an die zuständigen Bearbeiter weitervermittelt werden.

Das hat für uns einen ganz großen Vorteil. Über diese so genannte TAPI Schnittstelle können nämlich in unserem Programm sämtliche Kundeninformationen automatisch abgerufen und angezeigt werden. Damit entfallen Rückfragen, die für den Kunden und meine Mitarbeiter lästig sind. Seit dieser Umstellung sind unsere Kunden viel zufriedener mit unserem Service. Das haben wir gerade eben mit einer kleinen Umfrage herausgefunden.

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Die Pflegekräfte haben meinen Krankenhausaufenthalt erträglich gemacht

March 23rd, 2012

Ich weiß nicht genau, ob es nur mir so geht, aber ich persönlich hasse Krankenhäuser. Vor zwei Monaten ließ es sich jedoch nicht vermeiden, das ich eine Woche dort verbringen musste. Ich bekam plötzlich starke Bauchschmerzen und wie sich im Nachhinein rausstellte, hatte ich eine Blinddarmreizung, so dass ich so schnell wie möglich operiert werden musste. Es war die Hölle für mich, als ich davon erfuhr, doch es gab einen Lichtblick, und zwar das nette Pflegepersonal, was sich wirklich rührend die ganze Zeit über um mich gekümmert hat. Wer jetzt denkt, dass ich ein typischer Mann bin, der nur scharf auf die jungen Krankenschwestern ist, der irrt sich gewaltig, denn ich bin Ilse Maier und ich bin 55 Jahre alt. Das soll jetzt aber nicht heißen, das die Pflegekräfte in dem Krankenhaus in dem ich lag nicht attraktiv waren, doch für mich zählte die Herzlichkeit, welche sie alle an den Tag legten, als es um die Betreuung und Pflege der Patienten ging. Immer wenn ich etwas brauchte, war eine Schwester blitzschnell für mich da und das war super. Klar war ich froh, als ich meine Sachen wieder einpacken konnte, um wieder zu mir nach Hause fahren zu können, aber dennoch werde ich das nette Pflegepersonal nicht vergessen. Als Dankeschön habe ich für die ganze Station einen großen Präsentkorb gebracht, denn ich wollte den Krankenschwestern damit zeigen, dass ich mich trotz meiner Panik vor Krankenhäusern, sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Die Pflegekräfte haben mir diese Zeit erträglich gemacht, doch ich hoffe trotzdem, das ich sie so schnell nicht wieder sehen muss.

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Werbung für mein Buch?

February 16th, 2012

Endlich habe ich nun nach einem halben Jahr mein Buch fertig geschrieben und freue mich bereits darauf, es auf unterschiedlichen Wegen zu veröffentlichen. Jedoch stehe ich gerade vor einer Herausforderung, da ich etwas Werbung für mein Buch machen muss. Aus Kostengründen möchte ich es zunächst in Ebook-Form herausbringen. Denn ein elektronisches Buch benötigt keine Auflage und kann ganz einfach von Kunden heruntergeladen werden. Ein guter Freund von mir, der sich im Bereich Marketing relativ gut auskennt, hat mir empfohlen, Werbung Facebook zu machen. Auch bei Twitter kann man einige Kunden für sich gewinnen, wenn man es richtig anstellt. Darüber hatte ich vorher nämlich noch nie nachgedacht. Ich wusste zum Beispiel schon, dass man Werbung auf Google und Banner auf Internetseiten schalten kann, jedoch hatte ich von Werbung Facebook bis jetzt noch wenig gehört. Auch finde ich es interessant, dass man über Twitter fast kostenlos Werbung machen kann, wenn man die richtigen Follower für sich gewinnt. Ich werde deshalb zunächst einmal damit beginnen, interessante Beiträge und Meldungen zu posten, um auf mich aufmerksam zu machen. Außerdem habe ich mir ein Budget zusammengespart, dass ich für Werbung für mein Buch verwenden möchte. Freunde von mir, die in einer Werbeagentur arbeiten, möchten mir dabei helfen, die richtigen Eyecatcher zu verfassen. Ich bin sehr gespannt auf die Resonanz der Leser. Einige Bekannte von mir haben das Buch bereits gelesen und waren sehr fasziniert, dass es so spannend war. Ich habe nämlich ein Roman geschrieben und hoffe, dass es vor allem gut in der breiten Masse ankommt.

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Ich will unbedingt nochmal nach Dresden

February 24th, 2012

In meinem Job als Eventmanager ist es völlig normal, dass ich hin und wieder auf Geschäftsreise bin um mich mit meinen Kunden zu treffen. Ich habe inzwischen schon etliche tolle Orte weltweit gesehen, wobei mich auch immer wieder Städte in Deutschland faszinieren. Letzten Monat musste ich für zwei Tage nach Dresden und ich muss zugeben, dass ich diese Stadt vorher nur aus Erzählungen von Freunden und Bekannten kannte. Als ich jedoch live vor Ort war, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, allein das blaue Wunder, was ich bei der Anreise überqueren musste, beeindruckte mich ungemein. Ich traf mich mit meinen Geschäftskunden in der Innenstadt und ich entdeckte ein Highlight nach dem anderen. Leider hatte ich nicht so viel Zeit, mir nach meinem Termin noch die Semperoper, die Frauenkirche oder den Zwinger anzuschauen, doch ich habe beschlossen, das ich garantiert noch einmal nach Dresden fahren werde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass meine Frau und mein Sohn ebenfalls begeistert sein werden von dieser Stadt. Vor allem mein Junior wird das blaue Wunder mögen, denn er ist Architekt und Brücken faszinieren ihn schon immer. Schließlich ist das blaue Wunder eine der ältesten Elbbrücken und die Bauweise kann man für damalige Verhältnisse wirklich als technisches Wunder bezeichnen. Vielleicht planen wir unseren nächsten, gemeinsamen Urlaub in Dresden, denn ich bin fest davon überzeugt, dass wir in dieser tollen Stadt noch jede Menge entdecken und bestaunen können. Einen Reiseführer habe ich mir sogar bereits besorgt und ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich darauf freue, all die Sehenswürdigkeiten mit eigenen Augen sehen zu dürfen. Ich will unbedingt nochmal nach Dresden.

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Meine Aufgaben als Headhunter

February 2nd, 2012

Unternehmen oder Betriebe, die freie Stellen mit fachkundigen Personal besetzen wollen, schreiben diese meistens öffentlich aus oder wenden sich mit ihrer Personalsuche an das Arbeitsamt. Wer sich jedoch die Ausschreibung und die zumeist langwierige Suche nach geeigneten Fachpersonal ersparen will, engagiert mich für eine effektive und zeitsparende Suche nach Personal. Im Namen des jeweiligen Auftraggebers begebe ich mich als Headhunter auf die Suche nach den richtigen Arbeitnehmern für den ausgeschriebenen Beruf. Dabei folge ich einem gezielten Ablauf, der sich aufgrund meiner Erfahrungen als lohnenswert erwiesen hat. Nach Übernahme des Stellen- und Anforderungsprofil der zu besetzenden Positionen vom Auftraggeber, erstelle ich ein Mitarbeiterprofil, das alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der idealen Arbeitskraft beinhaltet. Dieses Profil lasse ich vom Auftraggeber absegnen. Anschließend erstelle ich eine Liste mit Firmen und Unternehmen, in denen geeignete Personen arbeiten, auf die das Profil zutreffen würde. Ist der Auftraggeber ebenfalls mit dieser Liste einverstanden, beginne ich mit meiner eigentlichen Aufgabe als Headhunter. Ich kontaktiere die ausgewählten Personen und erkundige mich nach ihrer Bereitschaft eines Arbeitsplatzwechsels. Wird bereits in meinem ersten Gespräch ein Desinteresse gezeigt, unternehme ich keine weiteren Versuche, um die Person von der Stelle zu überzeugen. Bringt die jeweilige Person mir jedoch Interesse an der angebotenen Stelle entgegen, erkundige ich mich telefonisch nach ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen, Leistungen und eventuelle Aufstiegswünsche. Stimmen diese mit den Anforderungen und Möglichkeiten der offenen Stelle überein, signalisiere ich dies. Besteht weiterhin ein Interesse der angesprochenen Personen an der Stelle, sende ich ihr das Stellenprofil zu. Nach Eingang der Bewerbungsunterlagen prüfe ich diese und leite sie an den Auftraggeber weiter. Als Headhunter endet meine Arbeit mit den Absagen der ungeeigneten Arbeitskräfte.

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Unser Shop läuft super

February 28th, 2012

Vor einem halben Jahr habe ich leider meinen Job verloren, doch weil ich auf garkeinen Fall irgendwelche Gelder vom Amt kriegen wollte, habe ich mich kurzer Hand selbständig gemacht, wie man so schön sagt. Genauer genommen war es meine Frau, die mich auf die Idee gebracht hat, einen Online Shop für Männer zu eröffnen, in dem man alles bestellen kann, was man sich an Pflegeprodukten für den selbstbewussten Herren nur vorstellen kann. Ich gebe es offen und ehrlich zu, das ich anfangs etwas skeptisch war, doch im Nachhinein hatte mein Schatz Recht mit ihrer Vorahnung, denn schließlich habe ich noch nicht so viele Shops im Netz gefunden, in denen nur an die Männer und deren Aussehen gedacht wird. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele Leute gibt, die bei uns Rasierschaum bestellen, denn ich vermutete ja, dass man lieber in den Supermarkt geht um das zu besorgen. Ich finde es natürlich super, das unsere Geschäftsidee so gut funktioniert und damit es auch in Zukunft weiterhin so läuft, müssen wir bei unserem Lieferanten Einiges besorgen, vor allem müssen wir Nachschub an Rasierschaum kaufen, denn der geht sprichwörtlich weg wie warme Semmeln. Ich bin meiner Frau heute noch dankbar dafür, dass sie mich damals dazu überredet hat, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen, denn es war das Beste was mir passieren konnte. Ich selber habe natürlich auch einen großen Vorteil von unserem Shop, den ich brauch auch nicht mehr extra in einen Supermarkt fahren, wenn ich irgendwelche Pflegeprodukte oder Rasierschaum kaufen will. Unser Shop läuft wirklich super und ich hoffe, dass es auch in Zukunft so bleibt.

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Seniorenzentrum für Kurzzeitpflege

February 20th, 2012

Voll berufstätig sein und gleichzeitig die Mutter pflegen – da habe auch ich meine Grenzen erreicht. Zuerst fand ich den Vorschlag meines Mannes, meine Mutter für ein paar Wochen in ein Seniorenzentrum zu geben, gar nicht gut. Oder besser gesagt, mich plagte schon bei diesem Gedanken das schlechte Gewissen. Als aber meine eigene Erschöpfung immer schlimmer wurde, machte ich einen Termin mit der Leiterin des Zentrums aus. Ich wollte mir einmal ansehen, wie das Haus aussieht und welche Leistungen angeboten werden. Nun hatte mir auch mein Hausarzt zu einem Entspannungsurlaub geraten, sodass ich meinen Erschöpfungszustand nicht mehr von der Hand weisen konnte.

Das Seniorenzentrum in unserer Nähe sah bereits von außen sehr ansprechend und einladend aus. Große Fensterfronten ließen den Blick in den Gemeinschaftsraum zu, der dann auch sehr hell wirkte, aufgrund des einfallenden Sonnenlichts. Die Leitern nahm mich sehr freundlich in Empfang und führte mich zunächst durch das Haus. Ich war sehr angetan, denn hier konnte man sich tatsächlich wohl und zuhause fühlen. Die Freizeitmöglichkeiten waren sehr vielseitig und umfangreich. Bevor ich aber meiner Mutter den Vorschlag unterbreitete, wollte ich mit einigen älteren Menschen reden, die in diesem Zentrum ihren Lebensabend verbringen. Nachdem ich das getan hatte war ich sehr beruhigt, denn die Senioren fühlten sich sehr wohl, vor allem weil sie in einer Gemeinschaft leben konnten.

Meine Mutter hat ganz anders reagiert als ich gedacht hatte. Mit ihr fuhr ich zum Seniorenzentrum, damit auch sie sich ein Bild davon machen konnte. Sie ist ja sehr kontaktfreudig und hat sich schnell an einen Tisch gesetzt und mit den Leuten geredet. Die vier Wochen Urlaub, die wir ohne meine Mutter verbrachten, hat mir sehr gut getan und meine Mutter geht seitdem einmal in der Woche zum Literaturnachmittag ins Zentrum.

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Bedruckte Plastikkarten machen Eindruck und bringen Kundennutzen

February 13th, 2012

Ich habe ein kleines Geschäft mit Bekleidung für Damen und Kinder. Als ich damals eröffnete, war nicht allzu viel los, weshalb ich mir überlegt habe, dass ein wenig Werbung nicht schaden könnte. Also habe ich ein paar Anzeigen geschaltet, das Schaufenster hübsch dekoriert und jedem, der es hören wollte oder auch nicht, von meinem Geschäft erzählt. Inzwischen habe ich auch Kundenkarten drucken lassen, die doch jede Menge Aufmerksamkeit bringen. Zu diesem Zweck habe ich einen Online-Händler gefunden, der Plastikkarten bedrucken kann.

Auf den Shop bin ich mehr oder weniger durch Zufall gestoßen. Ich hatte mal wieder nach Werbemöglichkeiten gesucht und wollte ursprünglich Geschäftspapier kaufen. Aber offensichtlich geht der Trend tatsächlich in Richtung der kleinen Karten. Die gibt es ja nun für alle möglichen Zwecke. Ich habe selbst ein ordentliches Arsenal an Bankkarten und daneben ein paar fesche VIP-Karten. Also kam ich auf die Idee Plastikkarten bedrucken zu lassen, die individuell gestaltet werden sollten – mit meinem Firmennamen, Anschrift und einem ansprechenden Logo. Die Karten werden in Scheckkartenqualität, also nach ISO 780-Norm gedruckt und sind in meinem Fall aus PVC. Weil ich gerade Stammkunden ansprechen wollte, die ich nun tatsächlich habe, hat mit der Online-Händler empfohlen, Kundenkarten mit Rabatten anzubieten. Die Idee fand ich richtig gut. Ich habe dann letztlich ein witziges Logo mit Mutter und strahlendem Kind auf der Vorderseite als Plastikkarten bedrucken lassen, die in knalligem pink mit weißem Hintergrund daherkommen.

Mittlerweile läuft die Kartenaktion optimal. Stammkunden bekommen gestaffelte Rabatte, je nach Höhe des Einkaufs und Neukunden einen Extra-Neukundenrabatt. Die Informationen finden sich auf der Karte. Ich habe sie im Laden ausgelegt und ab und zu trabt ein braver Schüler los und verteilt sie in der City und drumherum. Ich bin jedenfalls total zufrieden und denke, ich werde weiterhin Plastikkarten bedrucken lassen. Vielleicht zu verschiedenen Aktionen oder zu Weihnachten und Ostern. Anscheinend mögen die Leute die bunten Kärtchen. Mein Geschäft läuft immer besser und ich freue mich riesig.

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